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Frank Bubenheim, Nadeem Elyas — 305

19:1 Kaf-Ha-Ya-’Ayn-Sad.

19:2 (Diese Verse sind) zum Gedenken an die Barmherzigkeit deines Herrn zu Seinem Diener Zakariyya.

19:3 Als er zu seinem Herrn im Verborgenen rief

19:4 (und) sagte: „Mein Herr, schwach sind mir die Knochen geworden, und in Altersgrauheit entfacht ist der Kopf. Und ich war im Bittgebet zu Dir, mein Herr, (noch) nie unglücklich.

19:5 Gewiß, ich fürchte die Verwandten nach mir, und meine Frau ist unfruchtbar. So schenke mir von Dir aus einen nahen Verwandten,

19:6 der mich beerbt und von der Sippe Ya’qubs erbt, und mach ihn, mein Herr, (Dir) wohlgefällig.

19:7 „O Zakariyya, Wir verkünden dir einen Jungen, dessen Name Yahya ist, wie Wir zuvor noch niemandem Kennzeichen gleich den seinen gegeben haben.

19:8 Er sagte: „Mein Herr, wie soll ich einen Jungen haben, wo meine Frau unfruchtbar ist und ich vom hohen Alter bereits einen Dürrezustand erreicht habe?

19:9 Er sagte: „So wird es sein. Dein Herr sagt: ,Das ist Mir ein leichtes; und auch dich habe Ich ja zuvor erschaffen, als du noch nichts warst’.

19:10 Er sagte: „Mein Herr, setze mir ein Zeichen. Er sagte: „Dein Zeichen ist, daß du drei Nächte lang, obwohl gesund, nicht zu den Menschen sprechen wirst.

19:11 So kam er zu seinem Volk aus dem Gebetsraum heraus und gab ihnen dann zu verstehen: „Preist morgens und abends.