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Frank Bubenheim, Nadeem Elyas — 600

100:6 Der Mensch ist seinem Herrn gegenüber wahrlich undankbar,

100:7 und er (selbst) ist darüber wahrlich Zeuge.

100:8 Und er ist in seiner Liebe zum (eigenen) Besten wahrlich heftig.

100:9 Weiß er denn nicht? Wenn durchwühlt wird, was in den Gräbern ist,

100:10 und herausgeholt wird, was in den Brüsten ist,...

100:11 ihr Herr wird an jenem Tag ihrer wahrlich Kundig sein.

101:1 Das Verhängnis!

101:2 Was ist das Verhängnis?

101:3 Und was läßt dich wissen, was das Verhängnis ist?

101:4 Am Tag, da die Menschen wie flatternde Motten sein werden

101:5 und die Berge wie zerflockte gefärbte Wolle sein werden.

101:6 Was nun jemanden angeht, dessen Waagschalen schwer sind,

101:7 so wird er in einem zufriedenen Leben sein.

101:8 Was aber jemanden angeht, dessen Waagschalen leicht sind,

101:9 dessen Mutter wird ein Abgrund sein.

101:10 Und was läßt dich wissen, was das ist?

101:11 Ein sehr heißes Feuer.

102:1 Die Vermehrung lenkt euch ab,

102:2 bis ihr die Friedhöfe besucht.

102:3 Keineswegs! Ihr werdet (es noch) erfahren.

102:4 Abermals: Keineswegs! Ihr werdet (es noch) erfahren.

102:5 Keineswegs! Wenn ihr es nur mit dem Wissen der Gewißheit wüßtet!

102:6 Ihr werdet ganz gewiß den Höllenbrand sehen.

102:7 Abermals: Ihr werdet ihn mit dem Auge der Gewißheit sehen.

102:8 Hierauf werdet ihr an jenem Tag ganz gewiß nach der Wonne gefragt werden.